Schlagwort Deutsch als Fremdsprache

Jetzt draußen – bei jedem Wetter

»War was? Ungenaue Geschichten Teil 2« – »Aus uns, den Kindern, die samstags Die Peanuts guckten, warenabgeklärte, linke Oberstüfler geworden, die den langen Schatten der Bürgerlichkeit wie eine Schmusedecke hinter sich herzogen.« Zwei Jahre ist es her, dass der erste… Weiterlesen →

»Warum ist es so schwer, die Welt zu lieben?«

Daniel Schreiber probiert’s trotzdem – Auf dem Weg zu meinem traditionellen Neujahrs-Katzensitting, diesmal in den Niederlanden, lasse ich mir Daniel Schreibers neues Buch »Liebe! Ein Aufruf« im Autoradio vorlesen. Als Rahmenhandlung für seinen Essay dient dem Autor die Erinnerung an… Weiterlesen →

Der Mutti-Code

Angewandte Linguistik im Familienkontext – »Man konnte den Mutti-Code nicht einfach angehen wie eine weitere Fremdsprache mit Vokabellisten und einem Grammatikleitfaden. Vielmehr musste man ihn zusammen mit der Muttersprache aus dem Innern des Familiensystems heraus aufsaugen. Ich nenne diesen Vorgang… Weiterlesen →

Die Wende: Gefrustet wird immer

Bääääh! Dieses Jahr war ich wirklich nicht erfolgreich mit meinen Wettbewerbsbeiträgen. Die Ausschreibung zum Thema »Wendepunkte« des Correctiv-Verlags bzw. der Plattform Book-Talk von Cordt Schnibben und der Bürgerakademie schien absolut machbar. Zumal ich ja live am 9.11.89 in Berlin war…. Weiterlesen →

Hilfe! Herr Schaffner!

Daniel Glattauers neuer Roman ist »doppeltes Warten« in Echtzeit – Ich-Erzähler Eduard Brünhofer, Schriftsteller, fährt von Wien zu einem Termin nach München. Die Frau im selben Abteil wie er ist zunächst zwar nur sein »Schräggegenüber«, aber »Im Grunde ist unser… Weiterlesen →

»Erzähl mir was über dein Land«

Mag ja sein, dass Neugier noch keine Liebe ist. Aber sie ist auf jeden Fall der Funke, den es braucht, um jemanden wirklich kennenlernen zu wollen. »Erzähl‘ mir was über dein Land« bittet die Leipziger Erzählerin Juno den nigerianischen Love… Weiterlesen →

»Das nennen Sie also eine einfache Frage.«

Giovanni di Lorenzos Gesprächskunst in »Vom Leben und anderen Zumutungen« – Das Prominenten-Interview gehört heutzutage zu den Aufgaben, an denen sich auch Top-Journalisten vergebens abarbeiten. Die vorbereiteten Antworten wirken manchmal wie eine Powerpoint-Präsentation zur Image-Festigung und oft gelingt es nicht,… Weiterlesen →

17. Alfa* Literatursalon Berlin: Resilienz (2)

Der Tod ist auch nur ein Mann – 48 Jahre lang hieß es bei uns, dass meine Mutter bald sterben werde. 1969, ich war gerade fünf geworden, bekam ich zum ersten Mal mit, dass meine Mutter im Krankenhaus war und… Weiterlesen →

Das Haus des Schreckens im Meisenweg

Sabine Bodes Roman »Geschwister im Gegenlicht« – Sonja ist erschöpft und braucht eine Auszeit. Sie mietet sich ein etwas muffiges Ferienhaus an der Ostsee außerhalb der Saison. Bereit für ausgedehnte einsame Strandspaziergänge, die ihr nach dem Tod ihres Mannes und… Weiterlesen →

Männerreise ins »Haus an der Ecke«

Bernhard Schlinks »Das späte Leben« – Martin hat nicht mehr lange zu leben, eröffnet ihm sein Arzt, Bauchspeicheldrüsenkrebs. Um nicht enttäuscht zu sein, wenn es am Ende fürs prognostizierte halbe Jahr Lebenszeit nicht reichen sollte, gibt sich Martin, abzüglich der… Weiterlesen →

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