Schlagwort Landeskunde

»Das ist nicht das richtige Formular.«

»Ich werde wahnsinnig«. Julias über neunzigjährige Mutter Ann hatte einen Schlaganfall, liegt auf der Intensivstation und es braucht jede Menge Unterlagen. Die sind zwar »in sorgfältig etikettierten bunten Hüllen geordnet«, aber von den Passwörtern, z.B. fürs Online-Banking oder die Krankenhaus-Zusatzversicherung,… Weiterlesen →

»Sei still und rechne!«

Physik-Doktorand Johannes Leinert (Jan Bülow) arbeitet unter den strengen Augen seines Doktorvaters Dr. Julius Strathen (Hanns Zischler) an einer Theorie der unversellen Wellenfunktion. Die beiden reisen zu einem Vortrag über Quantenphysik in die Schweizer Berge, doch der angekündigte Hauptredner taucht… Weiterlesen →

Die Schwerkraft einer Akte –

»Das waren alles Menschen, die immer so lieb zu mir waren als Kind, und ich war dort so glücklich und jetzt komme ich mir vor, als würde ich über das alles drübertrampeln. Was ist, wenn ich ihnen allen unrecht tue?«… Weiterlesen →

Frau mit Herz liebt Mann mit Brille –

Hier mein Interview mit Walter Pobaschnig zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann.

Kann mal jemand »Psykopatenes diktatur« herausbringen bitte!

Warum ist das Wissen um gut erforschte Herrschaftstechniken hierzulande so wenig verbreitet? – »… und außerdem wendest du gerade eine Herrschaftstechnik auf mich an«, sagt Jan zu seiner Noch-Ehefrau Erika in der Paartherapie. Über den Halbsatz aus Wencke Mühleisens »Was… Weiterlesen →

»Den Dritten das Brot«

Nebenwirkungsthema des Fokusmottos „Unter Strom und zwischen Welten” ist die Armut. Dass zwei Generationen von Migranten erst Tod und Not leiden müssen, bevor die dritte wirklich in der neuen Gesellschaft ankommt, ist eine historische Erfahrung, von der auf der Buchmesse… Weiterlesen →

Hilfe! Publikumstage!

»Gerade diese ersten Stunden, wenn die Hallen sich füllen und Leipzig wieder zur Lesestadt wird«, schwärmt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, von seinem persönlichen Lieblingsmoment. Wenn es nach mir ginge, könnten die Hallen immer so bleiben wie am Mittwoch… Weiterlesen →

»Wer heute noch lebt, ist selber schuld«

Der bittere Nachkriegswinter 1946/47. Im zerstörten Berlin wird gehungert, gefroren und auch gemordet. Fotografin Lou Fischer findet auf ihrer Motivsuche am frühen Morgen eine Frauenleiche in den Ruinen, die seltsam feierlich im Schnee aufgebahrt ist. Sie fotografiert die Tote und… Weiterlesen →

»Meine Schöne«

Vom komplexen Gefängnis weiblicher Attraktivität – »Ich habe gelernt, dass ein erfülltes Leben nicht von Äußerlichkeiten abhängt. Aber ich glaube nicht daran.« Die Tochter von Ich-Erzählerin Vio hat im Alter von zwei Jahren einen Unfall, von dem sie lebenslange Narben… Weiterlesen →

Frauentag in der Turnhalle

»In der DDR war die Frau ein gleichberechtigtes Mitglied der sozialistischen Gesellschaft, unverzichtbar war sie, und deshalb wurde sie auch am achten März geehrt. Nie war die Frau so glücklich wie am achten März, wo sie gerührt den Strauß rosa… Weiterlesen →

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