Aus dem unterhaltsamen Horror-Kabinett des Online-Datings – Na, dieses Jahr schon was geschafft? Auf wessen Liste der guten Vorsätze für 2025 „aktiver Daten” stand, hat jetzt, im Februar, sicher schon einiges zu erzählen. Oder sollte den »Dating-Roman« von Isobel Markus… Weiterlesen →
Der junge Highspeed-Multifunktionskopierer – In einem Berliner Copyshop möchte ich die Texte für die Lesung am Abend drucken lassen. Ob ich Hilfe brauche, werde ich freundlich gefragt, aber nach einem Berufsleben, in dem Kopierer eine zentrale Rolle einnahmen, würde ich… Weiterlesen →
Mag ja sein, dass Neugier noch keine Liebe ist. Aber sie ist auf jeden Fall der Funke, den es braucht, um jemanden wirklich kennenlernen zu wollen. »Erzähl‘ mir was über dein Land« bittet die Leipziger Erzählerin Juno den nigerianischen Love… Weiterlesen →
In der Satteltasche: das Thema »farbiger Füller versus grauer Bleistift«. Als Herberge: Gästeresidenz PelikanViertel. Hier mein Bericht auf Literaturcafé.de
Der Tod ist auch nur ein Mann – 48 Jahre lang hieß es bei uns, dass meine Mutter bald sterben werde. 1969, ich war gerade fünf geworden, bekam ich zum ersten Mal mit, dass meine Mutter im Krankenhaus war und… Weiterlesen →
In »War was? Ungenaue Geschichten« dreht sich alles um die Unschärfe – Erinnert sich noch jemand an die Waschmaschinen in den 90ern, die mit sogenannter fuzzy logic ausgestattet waren? Ziel war es damals, die mitunter unscharfen Entscheidungswege des Menschen auf… Weiterlesen →
»Get over yourselves!« Seit den Neunzigern begleitet mich ein schmales Bändchen, das mich zu Weihnachten daran erinnert, dass nichts für intelligente junge Menschen so verlockend scheint, wie das Rad neu zu erfinden. Mitunter sind diese Anstrengungen ja genau das, was… Weiterlesen →
Falls jemand noch ein Stabilisierungsgeschenk für eine gestresste perimenopausale Lebenseinheit (Mutter, Schwester, Tante, Nacktschnecke) sucht, empfehle ich Ella Carina Werner. Ihre feministischen Tiergedichte sind ja eher flüchtige Globuli im Alltag, aber »Man kann auch ohne Kinder keine Karriere machen« verspricht… Weiterlesen →
Jan Weiler in der Detmolder Stadthalle – Die Scheu vor Populärliteratur ist im Schulsystem des deutschsprachigen Raums sprichwörtlich. Buchpreisträger Tonio Schachinger beschreibt in »Echtzeitalter« seinen Klassen- und Deutschlehrer als einen »derjenigen, die sich eher ein Bein abhacken würden, als in… Weiterlesen →
»Keen Problem«, lächelt der Busfahrer. Ich halte ihm einen Zwanzigmarkschein hin, darauf gefasst, wieder aussteigen zu müssen. Wer für einen Berliner Doppeldeckerfahrschein kein abgezähltes Kleingeld bereithält, muß wechseln gehen und auf den nächsten Bus warten. Doch der 100er ist keine… Weiterlesen →
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