Schlagwort Reisen

Die Sache mit der deutschen Befehlskette

»Nur mit Hilfe einer alten Wanderkarte kann ich das Ziel meines Ausflugs noch finden. Kein Wegweiser führt mehr dorthin und schon gar kein Eintrag auf Google-Maps.« Video aus der Mai-Online Lesung vom Women’s Memoir Workshop Und hier, wie immer, der… Weiterlesen →

Die Sache mit den Drachen

»Nein. Ich habe keinen Kampf geführt, nicht dem Drachen ins Auge gesehen, sondern er nur mir. Ich bin keine Heldin, ich bin nur gereist. Ohne Not, ohne dringenden Anlass. Ich bin nicht ausgezogen, um das Fürchten zu lernen. Dies ist… Weiterlesen →

Erschöpft, aber glücklich

Am letzten Messetag gibt’s dann fast nur noch Fotos aus der o.a. Rubrik.

Machines Like Him (3)

Der junge Highspeed-Multifunktionskopierer – In einem Berliner Copyshop möchte ich die Texte für die Lesung am Abend drucken lassen. Ob ich Hilfe brauche, werde ich freundlich gefragt, aber nach einem Berufsleben, in dem Kopierer eine zentrale Rolle einnahmen, würde ich… Weiterlesen →

Hilfe! Herr Schaffner!

Daniel Glattauers neuer Roman ist »doppeltes Warten« in Echtzeit – Ich-Erzähler Eduard Brünhofer, Schriftsteller, fährt von Wien zu einem Termin nach München. Die Frau im selben Abteil wie er ist zunächst zwar nur sein »Schräggegenüber«, aber »Im Grunde ist unser… Weiterlesen →

»Erzähl mir was über dein Land«

Mag ja sein, dass Neugier noch keine Liebe ist. Aber sie ist auf jeden Fall der Funke, den es braucht, um jemanden wirklich kennenlernen zu wollen. »Erzähl‘ mir was über dein Land« bittet die Leipziger Erzählerin Juno den nigerianischen Love… Weiterlesen →

»Vergessen«

In Markus Thielemanns »Von Norden rollt ein Donner« gehört Gewalt zur kollektiven Erinnerung. Und holt die Lebenden in Form neuer Bedrohungen wieder ein – Damit rutscht endlich mal wieder die Lüneburger Heide ins deutsche Kulturbewusstsein. Diese vor über hundert Jahren… Weiterlesen →

»Reise nach Hannover«

In der Satteltasche: das Thema »farbiger Füller versus grauer Bleistift«. Als Herberge: Gästeresidenz PelikanViertel. Hier mein Bericht auf Literaturcafé.de

»Näher kann man der Sache nicht kommen«

Arno Geigers »Reise nach Laredo« – Der alte König haut ab aus seinem Exil. »Mürrisch wie ein seit Jahren angebundener Bär« wartet Karl V. von Spanien unter Schmerzen, vollgepumpt mit Laudanum, auf sein Ende. Er kann sich kaum mehr selbständig… Weiterlesen →

»Die wahren Tyrannen sind die Naturgesetze«

Daniel Kehlmanns »Die Vermessung der Welt« – Carl Friedrich Gauß hätte das neue Humboldt-Forum in Berlin gehasst. Mit den langen Reisen auf seinen endlosen Rolltreppen. Er bewegt sich ungern aus seiner Heimatstadt Braunschweig heraus, lebt von Kind auf in seiner… Weiterlesen →

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