»Das mangelnde Licht« von Nino Haratischwili lesen, hören und sehen – Immer zur Fliederblüte denke ich an Tbilissi. Hier ein Literaturcafé.de – Beitrag vom Mai 2022. Der georgische Unabhängigkeitstag 2022 markierte das Ende meines Haratischwili-Selbstversuchs. Ich will herausfinden, welches Medium… Weiterlesen →
»Ich werde wahnsinnig«. Julias über neunzigjährige Mutter Ann hatte einen Schlaganfall, liegt auf der Intensivstation und es braucht jede Menge Unterlagen. Die sind zwar »in sorgfältig etikettierten bunten Hüllen geordnet«, aber von den Passwörtern, z.B. fürs Online-Banking oder die Krankenhaus-Zusatzversicherung,… Weiterlesen →
»Das waren alles Menschen, die immer so lieb zu mir waren als Kind, und ich war dort so glücklich und jetzt komme ich mir vor, als würde ich über das alles drübertrampeln. Was ist, wenn ich ihnen allen unrecht tue?«… Weiterlesen →
Nadine Schneider über vier Generationen Frauenarbeit zwischen Rumänien und Deutschland – In einem Beitrag über Kristine Bilkau und den Preis der Leipziger Buchmesse 2025, habe ich die Mutter-Tochter-Beziehung eines der komplexesten Systeme genannt, das die Natur hervorgebracht hat. In »Das… Weiterlesen →
»Meine Mutter war für mich eine Lichtgestalt, und der einzige Fehler, den sie zu haben schien, war ich –«Ich-Erzähler Eli, 60, Filmregisseur in der Schaffenskrise und alleinlebend im großbürgerlichen Haus seiner Großeltern in Rom, erinnert sich auf der Couch seiner… Weiterlesen →
Nebenwirkungsthema des Fokusmottos „Unter Strom und zwischen Welten” ist die Armut. Dass zwei Generationen von Migranten erst Tod und Not leiden müssen, bevor die dritte wirklich in der neuen Gesellschaft ankommt, ist eine historische Erfahrung, von der auf der Buchmesse… Weiterlesen →
Den spielerischen, menschenfreundlichen Umgang mit der Welt habe die Kunst dem Klima von Misstrauen und Feindseligkeit entgegenzusetzen, sagt Katerina Poladjan in ihrer Dankesrede zum Preis der Leipziger Buchmesse, in der sie auf das o.a. Kapitel in Thomas Manns »Zauberberg« Bezug… Weiterlesen →
Sagte ich neulich, dass ich keine Krimis lese? Das war gelogen. Zum ersten Mal seit Langem habe ich ein Buch in einer schlaflosen Nacht zuende gelesen, weil es geradezu hypnotisch auf mich wirkte. Wie Macht funktioniert lernen wir in unseren… Weiterlesen →
Marie Aubert über Gutgemeintes, Gesellschaftsnormen und das anstrengende Navigieren in die eigene Freiheit – Hanne kehrt zur Konfirmation ihrer Nichte Linnea für ein Wochenende an die Stätte ihrer Kindheit in der norwegischen Provinz zurück. Sie, die früher stark übergewichtig war,… Weiterlesen →
»Das gefährliche Alter« als Echo der (vorletzten) Jahrhundertwende – »Ich habe nicht einen Wunsch, Vergangenheit und Zukunft ruhen im selben sanften, blinden Nebel, ich bin zufrieden, so zu leben, wie ich lebe.« Welche Frau im turbulenten mittlerem Alter würde sich… Weiterlesen →
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